Manchmal muss man auch Glück haben:
Ich krieche am Morgen auf der Terrasse herum, um meine neuen Automatik-Zwischenringe auszuprobieren, da sehe ich aus dem Augenwinkel, wie sich ein Insekt niederlässt. Vorsichtiges Annähern zeigt das Männchen einer Skorpionsfliege. Eine ganz aparte Fliege, die ich ab und zu sehe, aber fast nie zum Fotografieren kommen kann. Also schnell und behutsam die Kamera auf den Bohnensack gelegt und ein Belegfoto auf den Platten aufgenommen.
Schon fliegt das Tier davon, aber zum Glück nur ein paar Zentimeter auf die Pflanzen rund um die Terrasse. Kamera aufs Stativ gesetzt, Höhe eingestellt und wieder fotografiert. Natürlich war der Standpunkt nicht optimal, also langsam das Stativ mit Kamera besser positioniert. Nach wenigen Bildern fliegt das Tierchen ein paar Zentimeter weiter an eine andere Stelle.
Wieder das Stativ nachgerichtet und neu fokussiert. Die Fliege sitzt zum Glück immer mal ein oder höchstens zwei Minuten regungslos, dann dreht sie sich in eine andere Richtung oder fliegt wieder ein kleines Stück auf eine andere Pflanze. Ich bin als permanent am Nachjustieren der Stativhöhe und -beine und der Kameraposition. Zum Glück war es morgens wenigstens fast komplett windstill, so dass diese Fehlerquelle weg fiel.
Dann bin ich schnell nach drinnen gegangen, um das Objektiv gegen das richtige Makroobjektiv zu tauschen. Da klingelt zwischendurch das Telefon und ich muss kurz Hilfestellung geben. Wieder draußen, sitzt die Fliege zum Glück noch an gleicher Stelle. Also habe ich jetzt mit dem Makroobjektiv etliche Bilder aufgenommen, immer verbunden mit ständigem Ortswechsel.
Schließlich wird der einsetzende Regen so stark, dass ich es vorziehe, die Aktion abzubrechen. Immerhin hatte ich fast eine halbe Stunde Zeit, etwas auszuprobieren. Natürlich waren die Lichtverhältnisse nicht gerade optimal und alle Fotos mussten mit ISO 1600 aufgenommen werden.
Hier probiere ich etwas aus, um mich in die Blogerstellung einzuarbeiten.
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Montag, 18. Juli 2016
Samstag, 16. Mai 2015
Löwenzahn
Da steht er nun, der Löwenzahn,
der Gärtner schaut ihn böse an.
Das Löwenzähnchen lächelt still:
Ich weiß genau, was der jetzt will!
Er mag mich nicht und macht mich nieder.
Na gut, komm' ich halt später wieder.
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Blauviolette Pilze
In jedem Jahr wachsen bei uns im 'Wald' einige wenige blaue oder violette Pilze. Sie bleiben meistens sehr klein, vielleicht höchstens so wie ein kleiner Finger. Entsprechend muss man sie in und unter der dicken Laubschicht suchen und wissen, wo sie stehen.
Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich um den Violetten Lacktrichterling, der in vielgestaltiger Form auftritt. Bei feuchtem Wetter ist die Farbe richtig kräftig blau bis violett, bei Trockenheit können die Hüte auch schon mal nur blaßblau bis weiß aussehen.
Es reizt mit immer wieder, diese aparten Pilze aufzusuchen und aus verschiedenen Perspektiven und bei verschiedenen Lichtverhältnissen aufzunehmen.
Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich um den Violetten Lacktrichterling, der in vielgestaltiger Form auftritt. Bei feuchtem Wetter ist die Farbe richtig kräftig blau bis violett, bei Trockenheit können die Hüte auch schon mal nur blaßblau bis weiß aussehen.
Es reizt mit immer wieder, diese aparten Pilze aufzusuchen und aus verschiedenen Perspektiven und bei verschiedenen Lichtverhältnissen aufzunehmen.
Montag, 6. Oktober 2014
Der Herbst rückt näher
So langsam verabschieden sich die warmen Tage und die Blätter von den Bäumen. Bei meiner Suche nach attraktiven Pilzen finde ich immer wieder auch etliche Blätter, die sich bereits bis zum Skelett aufgelöst haben.
Das sind natürlich attraktive Fotomotive, vor allem im Gegenlicht. Das Problem ist immer, dass diese Blätter ja auf dem Boden liegen und für die Bilder zunächst irgendwie an kleine Ästchen oder Halme angehängt werden müssen. Da spielt auch ein leichter Wind dann allzugern mit den federleichten Blättern und erschwert das exakte Ausrichten und Scharfstellen.
Das sind natürlich attraktive Fotomotive, vor allem im Gegenlicht. Das Problem ist immer, dass diese Blätter ja auf dem Boden liegen und für die Bilder zunächst irgendwie an kleine Ästchen oder Halme angehängt werden müssen. Da spielt auch ein leichter Wind dann allzugern mit den federleichten Blättern und erschwert das exakte Ausrichten und Scharfstellen.
Donnerstag, 15. Mai 2014
Spielerei mit der Bildbearbeitung
Ich habe einige Bilder per Bildbearbeitung ein wenig verfremdet oder umgestaltet und daraus eine Collage gebaut:
So etwas nutze ich gern, um die Funktionen des Programms kennenzulernen, die man normalerweise nicht so häufig anwendet. Das gibt einem Sicherheit und vermehrt das Wissen, wenn es mal darauf ankommt, so etwas ernsthaft einsetzen zu müssen.
So etwas nutze ich gern, um die Funktionen des Programms kennenzulernen, die man normalerweise nicht so häufig anwendet. Das gibt einem Sicherheit und vermehrt das Wissen, wenn es mal darauf ankommt, so etwas ernsthaft einsetzen zu müssen.
Sonntag, 4. Mai 2014
Frühe Morgenstunde
In den frühen Morgenstunden fand ich am Wegesrand diese gefrorene Pusteblume (Löwenzahn). Aufgenommen habe ich die Bilder mit meinen Canon Makroobjektiv 1:2.5 mit Zwischenring.
Dienstag, 15. April 2014
Schneckenballett
Wir haben heute eine große Menge Bärlauch geerntet, um daraus ein Pesto herzustellen. Auf einem der Blätter kroch eine kleine Minischnecke von vielleicht 5 oder 6 mm Gehäusegröße. Das war die Gelegenheit, studiomäßig eine Serie zu fotografieren.
Also schnell einen Hintergrund geholt, in einem Ständer mit Krokodilklemme das Bärlauchblatt mit aufsitzender Schnecke befestigt, die Kamera in Position gebracht und dann die Bilder aufgenommen.
Man glaubt ja gar nicht, wie schnell auch eine Schnecke ist, wenn es bei der Schärfe auf Bruchteile eines Millimeters ankommt. Mehrfach musste ich das Blatt auch umdrehen oder neu befestigen, weil das Tierchen schon wieder am Rand angekommen war.
Aus den Bildern habe ich diese Collage zusammengestellt:
Also schnell einen Hintergrund geholt, in einem Ständer mit Krokodilklemme das Bärlauchblatt mit aufsitzender Schnecke befestigt, die Kamera in Position gebracht und dann die Bilder aufgenommen.
Man glaubt ja gar nicht, wie schnell auch eine Schnecke ist, wenn es bei der Schärfe auf Bruchteile eines Millimeters ankommt. Mehrfach musste ich das Blatt auch umdrehen oder neu befestigen, weil das Tierchen schon wieder am Rand angekommen war.
Aus den Bildern habe ich diese Collage zusammengestellt:
Montag, 28. Oktober 2013
Bucheckern
Ich habe mir in den letzten Tagen die Aufgabe gestellt, Bucheckern mit ihren Fruchtbechern zu fotografieren. Draußen ist das bei unwirtlichem Wetter auf dem nassen Boden nicht so spaßig. Also habe ich mir einige Buchenblätter, Fruchtbecher und Bucheckern gesucht und mit nach drinnen genommen.
Dort habe ich dann bequem auf dem Tisch einen Aufbau dieser Art aufgebaut:
Dann konnte ich aller Ruhe verschiedene Anordnungen und Beleuchtungen ausprobieren:
Ein paar der Ergebnisse zeige ich hier:
Das sind nur erste Versuche bei einem schwierigen Motiv, weil im Makrobereich die Schärfentiefe auch bei kleiner Blende (= z.B. 16) recht gering ist und nie einen ganzen Fruchtbecher umfassen kann. Man muss dann schon sehr präzise fokussieren, damit bildwichtige Teile (in der Regel die, die am nächsten zur Kamera liegen) in der Schärfe sind.
Dort habe ich dann bequem auf dem Tisch einen Aufbau dieser Art aufgebaut:
Dann konnte ich aller Ruhe verschiedene Anordnungen und Beleuchtungen ausprobieren:
- Beleuchtung mit Blitz über den aufgesetzten Diffusor
- Beleuchtung nur mit Tageslicht
- Beleuchtung kombiniert Blitz + Tageslicht bei sehr kleiner Blende (= große Schärfentiefe). Kamera auf "manuell" gestellt. Der Blitz beleuchtet dabei das Hauptmotiv und eine lange Belichtungszeit (bis zu 8 Sekunden!) lässt auch den Hintergrund noch hell erscheinen, der sonst in Schwärze versinken würde.
- Beleuchtung mit LED-Taschenlampe. Damit kann man gezielt Lichteffekte und Gegenlichtstimmungen erzeugen.
Ein paar der Ergebnisse zeige ich hier:
Das sind nur erste Versuche bei einem schwierigen Motiv, weil im Makrobereich die Schärfentiefe auch bei kleiner Blende (= z.B. 16) recht gering ist und nie einen ganzen Fruchtbecher umfassen kann. Man muss dann schon sehr präzise fokussieren, damit bildwichtige Teile (in der Regel die, die am nächsten zur Kamera liegen) in der Schärfe sind.Donnerstag, 15. August 2013
Fotografieren im Angelbiotop
Der letzte Fotoclub-Abend fand nicht im Studio sondern als Außenveranstaltung statt. Obwohl das Wetter zunächst nicht so gut aussah, hielt es sich aber doch und blieb trocken und einigermaßen windarm. So trafen wir uns im Angelbiotop Osterwohld.
Die Fotografen schwärmten aus, um sich geeignete Motive zu suchen. Bevorzugt wurden Nahaufnahmen gemacht. Dabei kamen verschiedene Techniken zum Einsatz, so dass nicht nur makrofähige Objektive sondern auch Blitzgeräte verschiedener Art verwendet wurden.
Nach ungefähr zwei Stunden trafen sich alle wieder und es wurde noch eine Weile diskutiert.
Einige Ergebnisse haben wir in einem Webalbum zusammengetragen, das hier angesehen werden kann.
Die Fotografen schwärmten aus, um sich geeignete Motive zu suchen. Bevorzugt wurden Nahaufnahmen gemacht. Dabei kamen verschiedene Techniken zum Einsatz, so dass nicht nur makrofähige Objektive sondern auch Blitzgeräte verschiedener Art verwendet wurden.
Nach ungefähr zwei Stunden trafen sich alle wieder und es wurde noch eine Weile diskutiert.
Einige Ergebnisse haben wir in einem Webalbum zusammengetragen, das hier angesehen werden kann.
Montag, 8. April 2013
Erste Frühlingsblüher
Nach einem langen, schneereichen und bis zum Schluss kalten Winter scheint sich jetzt endlich der Frühling durchzusetzen.
Aus meinen ersten Bildern von Frühlingsblühern habe ich eine Collage zusammengesetzt, die Mut und Freude für die nächste Zeit ausstrahlen soll.
Mittwoch, 6. März 2013
Beeindruckende Überblendungen
In diesem Monat hatten wir für den Fotoclub-Abend Jens Kählert als Referenten eingeladen.
Jens war jahrelang Mitglied des Fotoclubs und zeichnete sich schon immer durch akribisches Arbeiten für perfekte Naturaufnahmen aus. Sein Spezialgebiet sind Nah- und Makroaufnahmen insbesondere von Libellen. So viele interessierte Teilnehmer haben wir noch nie an einem Abend gehabt!
Nach einem aufwendigen technischen Aufbau mit Notebook, Projektor, Verstärker und Lautsprechern führte er uns zunächst den Vortrag zur Vorstellung der Regionalgruppe Nord der GDT vor, an dem viele Fotografen beteiligt waren. Musikuntermalung und dazu passgenaue Bilder in Überblendtechnik von beeindruckenden Motiven bei besonderen Lichtstimmungen führten im Kreise der Zuschauer zu absoluter Stille und Konzentration.
Danach erläuterte Jens seine Fotoreisen des letzten Jahres in lebendigen Worten und mit technisch perfekten Fotos. Eine Überblendung mit Musikuntermalung rundete seinen Jahresrückblick ab. Die hier dargestellten Bilder zeigen nur einen klitzekleinen Ausschnitt des Vortrags und sind zudem direkt von der Leinwand abfotografiert.
Schließlich wurde noch über die Technik einer Überblendproduktion gesprochen und Jens führte uns verschiedene Arbeitsweisen im Programm vor. Mit viel Applaus wurde er verabschiedet und alle gingen sicherlich mit intensiven Eindrücken nach Hause.
Ein weiterer Termin mit anderen seiner Vorträge ist für später im Jahr fest eingeplant.
Samstag, 2. März 2013
Winterlinge
Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen.
Es ist eine Art zu leben. Henri Cartier Bresson (1908-2004)
Montag, 25. Februar 2013
Blüten im Schnee
Der Winter will und will immer noch nicht weichen. Da haben es die ersten Blüten schwer, sich im Schnee zu behaupten:
Freitag, 4. Januar 2013
Bunte Tupfer im Winter
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Makrofotos, die begeistern
Wer sich für Nah- und Makroaufnahmen interessiert, wird die damit verbundenen Probleme von Fokus, Schärfe und Beleuchtung kennen. Es gehört einiges an Geduld und Feineinstellung dazu, passable Fotos zu erstellen. Die meisten werden im Orkus des digitalen Papierkorbes landen.
Für mich ist z.B. wichtig, dass auf einem Bild
Dieser Link führt direkt dorthin. Das ist dann die Galerie der besten Bilder. (Die Bilder wechseln automatisch alle 15 Sekunden.) Man kann die einzelnen Bilder anklicken und bekommt dann Informationen zur verwendeten Kamera und zum Objektiv und was sonst noch rund um die Aufnahme wichtig ist. Beim Herunterscrollen gibt es dann in der Regel eine ganze Reihe an Kommentaren zu dem Bild.
Aus diesen Texten kann man für sich selbst einiges lernen, weil dort oft auch Fehler angesprochen und Verbesserungen vorgeschlagen werden.
Dieser Link führt ebenfalls ins Makroforum, aber auf eine andere Seite. Hier können auch Neulinge (die aber natürlich im Forum angemeldet sein müssen) ihre Kreationen zeigen. Die Kritik kann da schon mal etwas deftiger ausfallen, auch wenn vieles durch die Blume gesagt wird.
Auch hier ist der Lernfaktor recht groß, weil man vielleicht selbst die eine oder andere Aufnahme hat, die sich mit den vorgestellten messen kann :-).
Ich schaue mir fast täglich die neuesten Bilder an und bin oft völlig baff über die Qualität. Es stachelt einen aber auch an, sich selbst zu verbessern.
Viel Spaß beim Stöbern und Staunen!
Für mich ist z.B. wichtig, dass auf einem Bild
- entweder je nach Motiv möglichst viel scharf ist (und ich meine richtig scharf, nicht nur so ungefähr)
- oder ein ausgewähltes, besonderes Bilddetail (bevorzugt in der Bildmitte) wirklich scharf ist, der Rest darf und soll dann in gnadenloser Unschärfe verschwimmen.
Dieser Link führt direkt dorthin. Das ist dann die Galerie der besten Bilder. (Die Bilder wechseln automatisch alle 15 Sekunden.) Man kann die einzelnen Bilder anklicken und bekommt dann Informationen zur verwendeten Kamera und zum Objektiv und was sonst noch rund um die Aufnahme wichtig ist. Beim Herunterscrollen gibt es dann in der Regel eine ganze Reihe an Kommentaren zu dem Bild.
Aus diesen Texten kann man für sich selbst einiges lernen, weil dort oft auch Fehler angesprochen und Verbesserungen vorgeschlagen werden.
Dieser Link führt ebenfalls ins Makroforum, aber auf eine andere Seite. Hier können auch Neulinge (die aber natürlich im Forum angemeldet sein müssen) ihre Kreationen zeigen. Die Kritik kann da schon mal etwas deftiger ausfallen, auch wenn vieles durch die Blume gesagt wird.
Auch hier ist der Lernfaktor recht groß, weil man vielleicht selbst die eine oder andere Aufnahme hat, die sich mit den vorgestellten messen kann :-).
Ich schaue mir fast täglich die neuesten Bilder an und bin oft völlig baff über die Qualität. Es stachelt einen aber auch an, sich selbst zu verbessern.
Viel Spaß beim Stöbern und Staunen!
Montag, 10. September 2012
Dienstag, 19. Juni 2012
Makrotreffen
Die ersten Schritte mit dem kürzlich erworbenen Makroobjektiv wollte ich gern unter sachkundiger Anleitung machen und so kam der Makrovormittag bei Alfred zustande. Es hat viel Spaß gemacht und die Manöverkritik bei Blitz und Donner, bei der die Fotos besprochen und etliche Hinweise gegeben wurden, hat den Vormittag abgerundet. Hier nun die Ergebnisse des „Makrolehrlings“. Zu den Fotos
Makrotreffen
Montag, 18. Juni 2012
Makrovormittag
Heute habe Silke, Randolf und Alfred sich ganz spontan am Vormittag zu gemeinsamer Nah- und Makrofotografie in Alfreds Garten getroffen. Nach einiger Fachsimpelei suchte sich jeder Motive, denen dann mit Kamera und wahlweise Bohnensack, Stativ und Blitz oder aus freier Hand zu Leibe gerückt wurde.
Nach einiger Zeit setzten wir uns zusammen und sichteten die Ergebnisse auf dem Notebook. Dabei wurde die Bilder eingehend studiert, kommentiert und Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert. Währenddessen setzte Regen ein und ein heftiges Gewitter entlud sich.
Alle waren sich einig, dass es Spaß gemacht hat und für gute Makroaufnahmen viel Geduld, viele Bilder und eine gute Kameraauflage erforderlich sind. Jeder hat festgestellt, dass der andere auch nicht spontan nur gute Bilder erzeugt ;-).
Alfreds Ergebnisse sind in dieser Fotostrecke zu sehen.
Nach einiger Zeit setzten wir uns zusammen und sichteten die Ergebnisse auf dem Notebook. Dabei wurde die Bilder eingehend studiert, kommentiert und Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert. Währenddessen setzte Regen ein und ein heftiges Gewitter entlud sich.
Alle waren sich einig, dass es Spaß gemacht hat und für gute Makroaufnahmen viel Geduld, viele Bilder und eine gute Kameraauflage erforderlich sind. Jeder hat festgestellt, dass der andere auch nicht spontan nur gute Bilder erzeugt ;-).
Alfreds Ergebnisse sind in dieser Fotostrecke zu sehen.
Sonntag, 10. Juni 2012
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