Der Fotoclub führte zum zweiten Mal eine Aktion durch, in der die Fotografen sich selbst fotografierten. Bei dieser Session waren diejenigen dabei, die beim ersten Treffen keine Zeit hatten.
Es wurde wieder mit Lichtanlage gearbeitet, Bernd probierte auch seine Blitztechnik mit synchronem Zünden mehrerer Blitze aus.
Diese Collage zeigt die Fotografen bei der Arbeit:
Die erste Sichtung der Bilder zeigte wieder die unterschiedlichen Farbcharakteristiken der Kameras und erneuerte die Bedeutung der genauen Uhrzeitstellung der Kameras, um das Zuordnen der Bilder zu erleichtern. Der Kampf mit Schärfe, ISO-Wert, Belichtungszeit zeigte in den Bildergebnissen wieder auf, wo jeder noch seine Mängel hat.
Als erstes Ergebnis ist die folgende Collage entstanden.
Jeder Fotograf bekommt alle Bilder aller Fotografen mit nach Hause und kann dann in Ruhe die für ihn selbst interessantesten Fotos auswählen und nach Wunsch nachbearbeiten.
Alle waren sich einig, so etwas im Sommer zu wiederholen, um nicht nur im Studio sondern auch draußen entsprechende Bilder zu erstellen.
Hier probiere ich etwas aus, um mich in die Blogerstellung einzuarbeiten.
Donnerstag, 25. April 2013
Sonntag, 14. April 2013
Montag, 8. April 2013
Erste Frühlingsblüher
Nach einem langen, schneereichen und bis zum Schluss kalten Winter scheint sich jetzt endlich der Frühling durchzusetzen.
Aus meinen ersten Bildern von Frühlingsblühern habe ich eine Collage zusammengesetzt, die Mut und Freude für die nächste Zeit ausstrahlen soll.
Freitag, 29. März 2013
Ostergrüße
Wir wünschen allen, die diese Seite besuchen, eine schöne Osterzeit mit ein paar besinnlichen Tagen.
Die Ostergrüße bringen dieses Jahr keine Osterglocken sondern in Anbetracht des Wetter ein paar Schneeglöckchen :).
Donnerstag, 21. März 2013
Fotografen fotografieren sich selbst
Unter diesem Motto trafen sich einige Mitglieder des Fotoclubs, um sich gegenseitig zu fotografieren. Ziel der Übung waren das Beherrschen der Kamera unter Studiobedingungen, die Lichtsituation bei Porträtaufnahmen und die Erstellung von Bildern von sich selbst mit Kamera. Nicht zuletzt sollte die Aktion Spaß bringen.
Es wurden zahlreiche Ausstattungsgegenstände mitgebracht, eine Hintergrundrolle verwendet und mehrere unserer Studiolampen kamen zum Einsatz.Wie man an dieser Collage sieht, waren die Akteure mit Engagement bei der Sache. Dabei konnte jeder feststellen, dass ein Model es auch nicht einfach hat: es muss still sitzen, lange gewünschte Posen einnehmen, immer lächeln, in die richtige Kamera blicken und gerät dabei im Licht der Lampen langsam ins Schwitzen.
Am Ende des Abends waren über 950 Bilder erzeugt und auf einem Notebook gesammelt worden. Jeder Fotograf bekommt diese Sammlung mit nach Hause und kann nun an das Sichten und Nachbearbeiten gehen.
Eine kurze Analyse aus meiner Sicht: es sind sehr viel Bilder dabei, bei denen die Schärfe nicht ausreichend ist bzw. nicht auf dem richtigen Punkt liegt oder weil die Belichtungszeit zu lang war. Verschiedene Kameras erzeugen ganz verschiedene Farben, mal sehr blass, mal sehr kräftig. Viele Bilder waren über- aber auch unterbelichtet. Die Kontrolle der Lichtsituation wurde nicht immer genügend durchgeführt, so dass Hintergrund oder Model nicht perfekt ausgeleuchtet waren.
Als vorläufiges erstes Ergebnis habe ich eine Collage der beteiligten Fotografen erstellt:
Fazit: es war ein interessanter Abend, bei dem alle etwas dazugelernt haben. Im kommenden Monat soll die Aktion mit anderen Fotografen erneut durchgeführt werden.
Es wurden zahlreiche Ausstattungsgegenstände mitgebracht, eine Hintergrundrolle verwendet und mehrere unserer Studiolampen kamen zum Einsatz.Wie man an dieser Collage sieht, waren die Akteure mit Engagement bei der Sache. Dabei konnte jeder feststellen, dass ein Model es auch nicht einfach hat: es muss still sitzen, lange gewünschte Posen einnehmen, immer lächeln, in die richtige Kamera blicken und gerät dabei im Licht der Lampen langsam ins Schwitzen.
Am Ende des Abends waren über 950 Bilder erzeugt und auf einem Notebook gesammelt worden. Jeder Fotograf bekommt diese Sammlung mit nach Hause und kann nun an das Sichten und Nachbearbeiten gehen.
Eine kurze Analyse aus meiner Sicht: es sind sehr viel Bilder dabei, bei denen die Schärfe nicht ausreichend ist bzw. nicht auf dem richtigen Punkt liegt oder weil die Belichtungszeit zu lang war. Verschiedene Kameras erzeugen ganz verschiedene Farben, mal sehr blass, mal sehr kräftig. Viele Bilder waren über- aber auch unterbelichtet. Die Kontrolle der Lichtsituation wurde nicht immer genügend durchgeführt, so dass Hintergrund oder Model nicht perfekt ausgeleuchtet waren.
Als vorläufiges erstes Ergebnis habe ich eine Collage der beteiligten Fotografen erstellt:
Fazit: es war ein interessanter Abend, bei dem alle etwas dazugelernt haben. Im kommenden Monat soll die Aktion mit anderen Fotografen erneut durchgeführt werden.
Mittwoch, 6. März 2013
Beeindruckende Überblendungen
In diesem Monat hatten wir für den Fotoclub-Abend Jens Kählert als Referenten eingeladen.
Jens war jahrelang Mitglied des Fotoclubs und zeichnete sich schon immer durch akribisches Arbeiten für perfekte Naturaufnahmen aus. Sein Spezialgebiet sind Nah- und Makroaufnahmen insbesondere von Libellen. So viele interessierte Teilnehmer haben wir noch nie an einem Abend gehabt!
Nach einem aufwendigen technischen Aufbau mit Notebook, Projektor, Verstärker und Lautsprechern führte er uns zunächst den Vortrag zur Vorstellung der Regionalgruppe Nord der GDT vor, an dem viele Fotografen beteiligt waren. Musikuntermalung und dazu passgenaue Bilder in Überblendtechnik von beeindruckenden Motiven bei besonderen Lichtstimmungen führten im Kreise der Zuschauer zu absoluter Stille und Konzentration.
Danach erläuterte Jens seine Fotoreisen des letzten Jahres in lebendigen Worten und mit technisch perfekten Fotos. Eine Überblendung mit Musikuntermalung rundete seinen Jahresrückblick ab. Die hier dargestellten Bilder zeigen nur einen klitzekleinen Ausschnitt des Vortrags und sind zudem direkt von der Leinwand abfotografiert.
Schließlich wurde noch über die Technik einer Überblendproduktion gesprochen und Jens führte uns verschiedene Arbeitsweisen im Programm vor. Mit viel Applaus wurde er verabschiedet und alle gingen sicherlich mit intensiven Eindrücken nach Hause.
Ein weiterer Termin mit anderen seiner Vorträge ist für später im Jahr fest eingeplant.
Samstag, 2. März 2013
Winterlinge
Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen.
Es ist eine Art zu leben. Henri Cartier Bresson (1908-2004)
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